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Qualitätsjournalismus in Zeiten des Internet
Mittwoch, 13. Mai 2009 10:52
“In der Grotte der Erinnerung” hat Prof. Miriam Meckel von der Uni St. Gallen ihren Beitrag in der gestrigen FAZ betitelt. Sie fordert darin: “Der Journalismus muss sein Überleben auch selbst in die Hand nehmen und für sich argumentieren.”
Andreas Göldi ruft auf netzwertig.com beim Nachdenken über Print vs. Online zu “etwas mehr Distanz” auf, während Stefan Niggemeier mitten hineinspringt in die Qualitätsdebatte und zu dem Schluss kommt: “Die Front verläuft zwischen gutem Journalismus und schlechtem Journalismus. Es ist wirklich so einfach.”
Wie und was denken Nachwuchsjournalisten darüber?
Thema: Allgemein | Kommentare (2) | Autor: schreiber
