Nachwuchstagung vom 7.-9. Mai 2010 in Berlin

Die Rundmail der kommenden Nachwuchstagung in Berlin dürfte einige von euch sicher auch erreicht haben. Leider kann ich aufgrund meines Studiums noch nicht sagen, ob es bei mir wieder klappt. Was mich an dieser Stelle aber vorab interessieren würde: Was erhofft ihr euch von der Nachwuchstagung, welche Erwartungen habt ihr an diese Tagung in Berlin?

Meine Anregung nach meiner ersten Tagung 2008 war es, ein gemeinsames Blog zu starten. Sicher war ich damals von Jochen Mai beeinflusst, der in seinem Vortrag mehr über Blogs als Google erzählte – obwohl es eigentlich ein Google-Vortrag sein sollte.

Einige Monate später setzte Christian Schreiber dann tatsächlich diese Idee um: Seit dem 22.04.2009 ist dieses Blog hier online. Leider ist die – von mir erwartete – große Beteiligung bislang ausgeblieben, was ich sehr schade finde. Auch von mir kam bisher sehr wenig, was aber daran lag, dass ich einfach nicht so lange warten wollte und bereits im August 2008 ein eigenes Weblog startete. Seitdem investiere ich darin sehr viel Zeit und erreiche auch mehrere tausende Besucher pro Monat; das motiviert ungemein.

Mittlerweile bin ich – Achtung, Werbung – deswegen auch als Referent auf der ersten christlichen Bloggertagung vom 23. bis 24. April 2010 in Berlin vertreten – die ganze Mühe scheint sich also zu lohnen.

Zurück zur Ausgangsfrage: Was ich mir von der Tagung wünsche, war neben dem gemeinsamen Weblog stets ein Ausflug, etwa in ein Fernsehstudio oder eine Zeitungsredaktion. Vielleicht klappt so etwas in der Richtung dieses Mal ja, was sehr schön wäre. Und nun seid ihr dran: Was wünscht ihr euch für die drei Tage in Berlin?

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Datum: Montag, 1. Februar 2010 17:09
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2 Kommentare

  1. 1

    Christliche Bloggertagung ist spannend! Falls ich es schaffe, werde ich vorbeikommen.

    Redaktionsbesuche sind immer so eine Sache: Was sieht man schon in einer Tageszeitungsredaktion: PCs, Telefone, Schreibtische …
    Zugegeben: Bei Radio oder Fernsehen gibt es mehr zu sehen, aber: Hilft das bei der beruflichen Orientierung, schon mal vor einem blue screen gesessen zu haben oder einen Schnittplatz gesehen zu haben?

    Ich finde viel spannender zu wissen, was die Teilnehmer inhaltlich erwarten. Nach meiner Einschätung existiert der traditionelle Journalistenberuf schon heute kaum noch (jedenfalls nicht für Neueinsteiger), und wer Journalist werden will, muss noch viel anderes können.

  2. 2

    Das sehe ich zwar ähnlich. Dennoch ist die Neugier der Teilnehmer sicher sehr groß, sodass man sie auf diese Weise leicht befriedigen könnte. Vielen wollen gerne mal sehen wie das aussieht. Und es nimmt vielleicht auch die Angst davor, später einmal an so einem Ort zu arbeiten. Diese Vorstellung hemmt doch oftmals, was aber sicher völlig unnötig ist. Es ist immer ermutigend, herauszufinden, dass die Redaktionen auch nur mit Wasser kochen und dort auch nur “normale Menschen” arbeiten…

    Dass wir so vieles anderes KÖNNEN müssen, ist mir auch bewusst. Aber das sehe ich vielmehr als meine Aufgabe an, mir das beruflich und/oder privat selbst anzueignen (z.B. indem ich Online-Journalismus studiere und privat unter http://www.juiced.de blogge). Und dann bei der Nachwuchstagung mal Dinge zu sehen, die ich eben alleine/privat/zu Hause nicht sehen kann. Das ist auch ein Redaktionsbesuch.

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