Beiträge vom Juni, 2010

“Kerngeschäft nicht profitabel”

Dienstag, 29. Juni 2010 8:34

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Agenturjournalismus – zumindest wie dpa ihn betreibt – war und ist ein Verlustgeschäft.  Und auch meedia.de schreibt: “Mit Nachrichten können Sie in Deutschland kein Geld verdienen.”

Thema: Medienkrise | Kommentare (0) | Autor:

Nachwuchstagung 1.-3. Oktober 2010: Jetzt anmelden!

Donnerstag, 24. Juni 2010 9:11

Arbeiten in den Medien… aber wie?

Auf der Tagung “Wege in die Medien” der Christlichen Medienakademie erhalten interessierte junge Leute, die ihre berufliche Zukunft in den Medien sehen, einen tiefen Einblick in die Praxis.

In Kurzvorträgen berichten erfahrene Journalisten aus Printmedien, Hörfunk und Fernsehen über ihre tägliche Arbeit. Anschließend können die Teilnehmer mit den Medienprofis diskutieren und ihre Fragen loswerden. [...]

Thema: Vernetzung | Kommentare (0) | Autor:

3 Jungjournalisten berichten über Journalistenschulen

Dienstag, 15. Juni 2010 13:56

bei Spiegel online. Langweilig war es jedenfalls nicht. Und man erkennt: Den Königsweg in den Journalismus gibt es nicht – auch wenn jedenfalls Springer und RTL ein gutes Angebot bieten.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

Schnappschuss vom Leser, Schnäppchen für die Medien

Freitag, 11. Juni 2010 10:32

Die neue Medienplattform “Tvype” will Leser zu Reportern machen. Der Deutsche Journalisten-Verband schlägt Alarm: Qualitätsverlust und Lohndumping drohen. ZEIT online

Thema: Medienkrise | Kommentare (0) | Autor:

Wenn User mitregieren

Freitag, 11. Juni 2010 10:24

Das Internet ist nicht nur ein Protestmedium – es kann auch politische Teilhabe ermöglichen. Drei Beispiele aus dem digitalen Deutschland weiter…

Thema: Vernetzung | Kommentare (0) | Autor:

Hamas-Propaganda – oder?

Dienstag, 8. Juni 2010 14:06

Israelische Soldaten bringen ein Schiff völkerrechtswidrig in internationalen Gewässern auf und erschießen grundlos mehrere Demonstranten – so lautet in etwa die öffentliche Meinung zu den Vorfällen in der vergangenen Woche. Doch stimmt das wirklich?

Reinhard Borgmann wies in einem Kommentar in den Tagesthemen schon am 1. Juni darauf hin, dass es sich um eine echte Provokation gehandelt habe.

Am 4. Juni schrieb Joseph Croitoru in der FAZ, die Märtyrer seien vorbereitet gewesen, und belegte dies mit Indizien.

Gestern abend lieferte Report Mainz nach, dass an Bord der so genannten “Friedensaktivisten” auch türkische Extremisten und Rechtsextremisten gewesen seien.

Man kann viele Fragen haben – nur die schnelle Meinung, an allem hätten ausschließlich militaristisch gesonnene Verantwortliche in Israel Schuld, wird immer weniger plausibel. Selber denken macht klug.

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