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	<title>Nachwuchsjournalisten der Christlichen Medienakademie &#187; Medienkrise</title>
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	<description>Wege in die Medien</description>
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		<title>Berufsbild Journalist / Bezahl-Inhalte</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Zu viel Lamento, zu wenig Experimente&#8221;, beklagt Stephan Weichert im Interview mit der Online-Ausgabe des &#8220;Rheinischen Merkur. Und Stephan Russ-Mohl ist sich auf zeit.de sicher: &#8220;Für guten Journalismus im Netz würden Leser bezahlen: Man muss ihnen nur erklären, warum.&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.christliche-medienakademie.de/wp-content/uploads/2010/08/rheinischermerkur.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1211" style="border: 0pt none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="rheinischermerkur" src="http://blog.christliche-medienakademie.de/wp-content/uploads/2010/08/rheinischermerkur.gif" alt="" width="222" height="63" /></a>&#8220;Zu viel Lamento, zu wenig Experimente&#8221;, beklagt Stephan Weichert im <a href="http://www.merkur.de/44107.0.html">Interview</a> mit der Online-Ausgabe des &#8220;Rheinischen Merkur. Und Stephan Russ-Mohl ist sich auf<a href="http://www.zeit.de/2010/33/Forum-Medien"> zeit.de</a> sicher: &#8220;Für guten Journalismus im Netz würden Leser bezahlen:  Man muss ihnen nur erklären, warum.&#8221;</p>
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		<title>Das haben wir jetzt davon&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[aus meedia.de: Schnelles Altern im Newsroom Die New York Times ist besorgt über die Gesundheit kommender Journalisten-Generationen: In einem digitalen Newsroom sei die Belastung so extrem, dass deutlich früher mit Überlastung und Burnout-Symptomen zu rechnen sei. Duy Linh Tu, der an der Columbia University das Programm für digitale Medien leitet, berichtet: &#8220;Wenn ehemalige Studenten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> </em></p>
<div id="attachment_413" class="wp-caption alignleft" style="width: 164px"><em><em><a href="http://blog.christliche-medienakademie.de/wp-content/uploads/2009/05/meedia.gif"><img class="size-full wp-image-413 " style="border: 0pt none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="meedia" src="http://blog.christliche-medienakademie.de/wp-content/uploads/2009/05/meedia.gif" alt="" width="154" height="35" /></a></em></em><p class="wp-caption-text">www.meedia.de</p></div>
<p><em>aus meedia.de:<br />
</em></p>
<h3>Schnelles Altern im Newsroom</h3>
<p style="text-align: left;">Die New York Times ist besorgt über die  Gesundheit kommender Journalisten-Generationen: In einem digitalen  Newsroom sei die Belastung so extrem, dass deutlich früher mit  Überlastung und Burnout-Symptomen zu rechnen sei. Duy Linh Tu, der an  der Columbia University das Programm für digitale Medien leitet,  berichtet: &#8220;Wenn ehemalige Studenten zu Besuch kommen, sehen sie aus,  als hätten sie Jahrzehnte harter Arbeit hinter sich, nicht nur die paar  Jahre, die es tatsächlich sind.&#8221;</p>
<p>Dass die beliebten &#8220;meistgelesen&#8221;-Ranglisten in  Online-Redaktionen den Stress erhöhen, ist schon länger bekannt.  Inzwischen gibt es in den USA etliche Journalisten, die aus der  Newsroom-Mühle ausgestiegen sind, weil sie sich dem Druck nicht mehr  aussetzen wollten.</p>
<p>Paradebeispiel für fordernde Arbeitsbedingungen ist  das multimediale Magazin Politico, das sich ausschließlich im  Washingtoner Regierungsbezirk bewegt: Dort sorgte, laut New York Times,  ein Aprilscherz für Tränenausbrüche. Die Chefredakteure hatten in einer  Mail den Arbeitsbeginn auf fünf Uhr früh verlegt, weil man im  Morgengrauen Politiker am besten erreichen könne. Das hielten etliche Redakteure für blanken Ernst. Im  ersten Halbjahr sind bei Politico rund ein Dutzend Redakteure  ausgestiegen, bei Gawker Media sei ein eine Verweildauer von nur einem  Jahr durchaus üblich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neuer Journalismus. Jetzt.</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 10:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Elf Selbstverständlichkeiten zur Zukunft einer lädierten Profession.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Elf Selbstverständlichkeiten zur Zukunft einer lädierten <a href="http://www.kopfzeiler.org/?p=780"> Profession</a>.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Kerngeschäft nicht profitabel&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 07:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann es drehen und wenden, wie man will: Agenturjournalismus &#8211; zumindest wie dpa ihn betreibt &#8211; war und ist ein Verlustgeschäft.  Und auch meedia.de schreibt: &#8220;Mit Nachrichten können Sie in Deutschland kein Geld verdienen.&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Man kann es drehen und wenden, wie man will: Agenturjournalismus &#8211; zumindest wie dpa ihn betreibt &#8211; war und ist ein <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/medien/2795900_Zukunft-der-dpa-Blogger-und-Buegeleisen.html">Verlustgeschäft</a>.  Und auch <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/n-tv-chef--ard-reporter-unterbeschftigt_100028794.html">meedia.de</a> schreibt: &#8220;Mit Nachrichten können Sie in Deutschland kein Geld verdienen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schnappschuss vom Leser, Schnäppchen für die Medien</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Medienplattform “Tvype” will Leser zu Reportern machen. Der Deutsche Journalisten-Verband schlägt Alarm: Qualitätsverlust und Lohndumping drohen. ZEIT online]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;">Die neue Medienplattform “Tvype” will Leser zu Reportern machen. Der Deutsche Journalisten-Verband schlägt Alarm: Qualitätsverlust und Lohndumping drohen. <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-06/tvype-reporter-medien"></a><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-06/tvype-reporter-medien">ZEIT online</a></h2>
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		<title>“Labor für innovativen Journalismus”</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 16:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicolas Kayser-Bril (24) ist Onlinejournalist und seit Februar 2010 “Head of Data” beim französischen Journalismus-Startup OWNI. Das Nonprofit-Projekt verbindet investigativen, kollaborativen und datenbankbasierten Journalismus auf innovative Art. Wie funktioniert das Projekt? Was kann Datenjournalismus? Was haben die Journalisten und Community-Manager bei OWNI für Ziele? Plant OWNI ein Netzwerk auf europäischer Ebene? mehr&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Nicolas Kayser-Bril (24) ist  Onlinejournalist und seit Februar 2010 “Head of Data” beim französischen  Journalismus-Startup OWNI. Das  Nonprofit-Projekt verbindet investigativen, kollaborativen und  datenbankbasierten Journalismus auf innovative Art. Wie funktioniert das  Projekt? Was kann Datenjournalismus? Was haben die Journalisten und  Community-Manager bei OWNI für Ziele? Plant OWNI ein Netzwerk auf  europäischer Ebene? <a href="http://medialdigital.de/2010/05/27/labor-fur-innovativen-journalismus-interview-mit-owni-datenchef-nicolas-kayser-bril/">mehr&#8230;</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Und es geht doch&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;5 Ways to Monetize the Future of News Media&#8221; beschreibt mashable]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.christliche-medienakademie.de/wp-content/uploads/2010/05/Mashable.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1118" style="border: 0pt none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="Mashable" src="http://blog.christliche-medienakademie.de/wp-content/uploads/2010/05/Mashable.jpg" alt="" width="240" height="78" /></a>&#8220;5 Ways to Monetize the Future of News Media&#8221; beschreibt <a href="http://mashable.com/2010/05/26/how-to-monetize-news-media/">mashable</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>The Future Face of the Media</title>
		<link>http://blog.christliche-medienakademie.de/index.php/2010/05/19/the-future-face-of-the-media/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 08:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spiesecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter diesem Titel fand gestern eine Medienkonferenz in Frankfurt statt, über die epd berichtet hat. Nicht überraschend, aber deutlich die Aussage von Chris Ahearn von Thomson Reuters: das raditionelle Businessmodell der Medien sei tot. Was kommt? &#8220;Kundenzentrierte Netzwerke&#8221;, meint Ahearn. Ob das über seinen Arbeitgeber hinaus gilt, dessen Kunden v.a. Finanzkommunikation einkaufen und dafür angemessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Titel fand gestern eine Medienkonferenz in Frankfurt statt, über die <a href="http://www.ekd.de/aktuell_presse/news_2010_05_18_1_internet_journalismus.html">epd berichtet </a>hat. Nicht überraschend, aber deutlich die Aussage von Chris Ahearn von Thomson Reuters: das raditionelle Businessmodell der Medien sei tot. Was kommt? &#8220;Kundenzentrierte Netzwerke&#8221;, meint Ahearn. Ob das über seinen Arbeitgeber hinaus gilt, dessen Kunden v.a. Finanzkommunikation einkaufen und dafür angemessen bezahlen können, ist alerdings noch offen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>re:publica</title>
		<link>http://blog.christliche-medienakademie.de/index.php/2010/04/19/republica/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 16:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbild]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>

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		<description><![CDATA[vorbei, und jetzt?  FAZ.net schreibt als Resümee: Lange hielten sich Blogger für die Ureinwohner des Netzes. Auf der „re:publica“ in Berlin kamen sie diese Woche endlich ins Zweifeln. Die Konterrevolution im Netz formiert sich, und die Kritik läuft hinterher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>vorbei, und jetzt?  <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E277C2ACBAC4A47BCBA31A6DA25C99E80~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ.net schreibt</a> als Resümee:</p>
<h4 style="text-align: left;">Lange hielten sich Blogger für die Ureinwohner des Netzes. Auf der  „re:publica“ in Berlin kamen sie diese Woche endlich ins Zweifeln. Die  Konterrevolution im Netz formiert sich, und die Kritik läuft hinterher.</h4>
]]></content:encoded>
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		<title>Warum der Journalismus besser ist als sein Ruf</title>
		<link>http://blog.christliche-medienakademie.de/index.php/2010/03/30/warum-der-journalismus-besser-ist-als-sein-ruf/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 09:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer! Mehr! Untergang! Die Klage über den Verfall des Journalismus gehört zum Standardrepertoire des Kulturpessimisten. Tom Schimmeck jammert in seinem Buch &#8220;Am besten nichts Neues&#8221; besonders herzzerreißend. Doch seine Argumentation ist Unfug. Denn früher war bestimmt nicht alles besser. Von Matthias Wulff auf welt.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Immer! Mehr! Untergang!</strong> Die Klage über den Verfall des Journalismus  gehört zum Standardrepertoire des Kulturpessimisten. Tom Schimmeck  jammert in seinem Buch &#8220;Am besten nichts Neues&#8221; besonders  herzzerreißend. Doch seine Argumentation ist Unfug. Denn früher war  bestimmt nicht alles besser. Von Matthias Wulff auf <a href="http://www.welt.de/kultur/article6970904/Warum-der-Journalismus-besser-ist-als-sein-Ruf.html">welt.de</a></p>
]]></content:encoded>
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