Beitrags-Archiv für die Kategory 'Medienkrise'

re:publica

Montag, 19. April 2010 17:17

vorbei, und jetzt?  FAZ.net schreibt als Resümee:

Lange hielten sich Blogger für die Ureinwohner des Netzes. Auf der „re:publica“ in Berlin kamen sie diese Woche endlich ins Zweifeln. Die Konterrevolution im Netz formiert sich, und die Kritik läuft hinterher.

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Warum der Journalismus besser ist als sein Ruf

Dienstag, 30. März 2010 10:04

Immer! Mehr! Untergang! Die Klage über den Verfall des Journalismus gehört zum Standardrepertoire des Kulturpessimisten. Tom Schimmeck jammert in seinem Buch “Am besten nichts Neues” besonders herzzerreißend. Doch seine Argumentation ist Unfug. Denn früher war bestimmt nicht alles besser. Von Matthias Wulff auf welt.de

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Von Blasen und Googeln

Donnerstag, 18. März 2010 17:03

Google ist gar nicht so “böse”, meint Martin Weigert auf netzwertig.com . Das ist eher schon der Begriff der “digitalen Bohème”, schreibt Sebastian Ingenhoff auf taz.de: “Eine alternative Lebensform jenseits von Festanstellung und freiem Schaffen ist nicht möglich und war es nie.”

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Ausdünnen, abwickeln, plattmachen

Dienstag, 9. März 2010 10:26

Medienkrise, die nächste:  Während die Saale-Zeitung “nur” die Hälfte der Belegschaft – darunter die Mitarbeiter der Druckerei – entlässt, gibt es in Menden künftig nur noch eine Zeitung: Am Tag vor ihrem 150. Geburtstag (!!) am 1. April erscheint die Mendener Zeitung zum letzten Mal.

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1,8 Prozent

Mittwoch, 3. März 2010 9:33

Europa hat in der digitalen Medienwelt den Anschluss verpasst, schreibt Stefan Glänzer im FAZ-Blog “Netzökonom”: weiter>>

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Von Rupert Murdoch lernen?

Montag, 8. Februar 2010 10:24

Warum nicht?

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Sinkende Zeitungsauflagen

Donnerstag, 28. Januar 2010 10:19

Der Berliner Tagesspiegel berichtet heute über die sinkenden Zeitungsauflagen, insbesondere beim Tagesspiegel. Wenig überraschend ist die Aussage des Geschäftsführers, die Auflage sei geplant gesunken (wegen geringerer Marketingaufwendungen Ende 2009) und werde schon Anfang 2010 wieder leicht steigen.

Der interessanteste Hinweis steht mittendrin: weg von reiner Chronistenpflicht, hin zu exklusiven Hintergrundstücken. Gutes Beispiel dafür sein angeblich – der Tagespiegel. Warum dann wohl die Auflage gesunken ist?

Nachlesen lohnt trotzdem.

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Über die Zukunft des Journalismus

Freitag, 22. Januar 2010 12:05

von Alexander Schierholz

Konstantin Neven DuMont, Vorsitzender des Publizistischen Beirats der Berliner Zeitung, hat ein Plädoyer für den Qualitätsjournalismus formuliert. Der Ausbau investigativer Recherchen müsse oben auf der Agenda für den Journalismus der Zukunft stehen, forderte der Vorstand der Mediengruppe M. DuMont Schauberg in einem Vortrag an der Universität Leipzig.

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Ratlosigkeit am Fließband

Montag, 11. Januar 2010 14:25

nzzGleich mit mehreren bedenkenswerten Beiträgen ist die NZZ kurz nach der Jahreswende online gegangen. Es wird klar: Viele Verleger sind stark verunsichert – und dem Newsroom gehört die Zukunft.

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Print kann vom Internet profitieren

Samstag, 2. Januar 2010 15:03

schrieb Paulo Coelho kurz vor der Jahreswende: weiter…

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